Wie geht es den Kindern? Ausserfamiliäre Unterbringung von Kindern in der Praxis

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«Aus verschiedensten Gründen können manche Kinder in der Schweiz nicht in ihrer Herkunftsfamilie aufwach- sen. In solchen Fällen bestehen zu ihrem Schutz und zur Verbesserung ihrer Entwicklungschancen verschiedene Betreuungsformen. Ausserfamiliär platzierte Kinder müs- sen unbeschwert in einem Umfeld aufwachsen können, das sie schützt, unterstützt und ihre Fähigkeiten fördert.» Dies sagen SODK (Kantonale Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren) und KOKES (Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz) in ihrer Medienmitteilung der gemeinsamen Empfehlungen für die ausserfamiliäre Unterbringung von Kindern und Jugendlichen.

Dazu möchten wir einerseits von Kindern und Jugend- lichen hören, wie es ihnen in der Unterbringung geht. Und andererseits in Erfahrung bringen, was die SODK/ KOKES Empfehlungen dazu konkret sagen und auch beitragen können.

Wo gibt es in der Praxis Beispiele, die gut funktionieren? Wo hat es Lücken, die anzugehen sind?
Und wie können die Kinder und Jugendlichen so einbezo- gen werden, dass ihre Stimmen auch wirklich zählen?

All diesen Fragen im Dilemma rund um ausserfamiliär platzierte Kinder und Jugendliche widmet sich die gemeinsame Tagung von PACH und Integras.

Ziel der Tagung: Die Empfehlungen der SODK/KOKES sind breit diskutiert und Massnahmen sind abgeleitet.